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Wir suchen wieder Interessentinnen und Interessenten für unsere Patenschaften! Nächster Durchgang im Herbst 2018!

Die Schulungstermine sind: 
Dienstag, 06.11. um 18.30 Uhr im Stadteilzentrum Wilten, Leopoldstr. 33a, Innsbruck
Mittwoch, 07.11. um 18.30 Uhr ebenfalls im Stadtteilzentrum,
Dienstag, 13.11. um 18.30 Uhr bei Ankyra in der Müllerstr. 7, innsbruck
Freitag, 23.11. um 18.30 Uhr wieder im Stadtteilzentrum Wilten

 

 

 

 

Allgemeines zu Ertebat

Das Projekt ertebat unterstützt in Tirol untergebrachte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Alter zwischen 14 und 18 (bzw. längstens 21) Jahren mit dem Aufbau einer Patenschaft zur Ergänzung ihres Freizeitprogrammes. Der Begriff ertebat ist Dari und bedeutet Verbindung. Kern des Projektes ist die Bildung von Freundschaften und Netzwerken zwischen Pat*innen und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge durch gemeinsame Unternehmungen. Jugendlichen Flüchtlinge soll die Chance geboten werden, Menschen kennenzulernen, die in Tirol ansässig und gut vernetzt sind sowie sich für die Anliegen von Flüchtlingen interessieren. Pat*innen erhalten umgekehrt einen Einblick in das Thema Asyl und die reale Situation von jungen Flüchtlingen.

Das Patenschaftsprojekt soll zu einer positiven Wahrnehmung der Unterbringungseinrichtungen in den Gemeinden beitragen und den Abbau von Vorurteilen fördern. Um einen Beziehungsaufbau auf Augenhöhe zu ermöglichen, werden geeignete Pat*innen für das Projekt ausgewählt, geschult und bei der Bildung ihrer Verbindung mit dem Jugendlichen begleitet. Dieses Projekt orientiert sich an Konzept und Erfahrung des seit 2003 erfolgreichen existierenden Projekts „Connecting People“ der Asylkoordination Österreich. Es ist gefördert von der Kinder- und Jugendhilfe des Landes Tirol.

Bei Interesse an einer Patenschaft oder einem Informationsgespräch melde dich bei uns oder komm zu einem unserer Informationsabende.

 

Kontakt ertebat-Patenschaften
Dipl.Gem.Päd. Jutta Binder
j.binder@plattform-asyl.eu
+43/681/10750557

 

 

              

Dieses Projekt ist vom Land Tirol und Rauchmehl gefördert.