Workshops


Alle unsere Schulworkshops dauern 100 Minuten (2 Unterrichtseinheiten) und werden kostenlos (gegen freiwillige Spende) angeboten.

Bitte wenden Sie sich an unsere Workshopkoordinatorin Hannah Spielmann.
Kontakt: h.spielmann@plattform-asyl.eu; Tel.: 0677 63 02 76 23


Online Angebot:

Solange während der Corona-Pandemie Schüler*innen zuhause unterrichtet werden, bieten wir unsere kostenlosen Workshops als Onlineformat an. Dabei steigen die Schüler*innen über einen Link des Programms Zoom in den Workshop ein. Eine Anmeldung bei Zoom ist dafür nicht notwendig.

Folgende Workshops stehen zur Auswahl:


Workshop „Flucht Verstehen“ – Online

Unterstufenklassen ab der 7. Schulstufe und Oberstufenklassen können im Onlineworkshop „Flucht Verstehen“ allen wichtigen Informationen zum Thema Flucht & Asyl auf den Grund gehen: Warum flüchten Menschen? Was heißt Asyl und wer bekommt in Österreich überhaupt Asyl?

Von unseren Workshopleiterinnen können die Schülerinnen ihr Wissen zum Thema überprüfen lassen und alle Fragen stellen, die sie beschäftigen.

 

 

 


„Workshop gegen Rassismus“ – Online

Schüler*innen von Oberstufenklassen bekommen im „Workshop gegen Rassismus“ einen historischen Faktencheck zum Thema Rassismus.

Besprochen werden nicht nur der Zusammenhang von Kolonialismus und Rassismus, sondern auch die Black Lives Matter Bewegung oder der Antisemitismus. In Übungen und Spielen reflektieren die Schüler*innen über mögliche eigene Rassismen und diskutieren über Alltagsrassismus. Der Workshop regt zum Nachdenken und Aktivwerden an.

 

 

 


Offline – Angebot:


Workshop für 6 – 10 Jährige: „Malala träumt vom Frieden“

Unser Workshop „Malala träumt vom Frieden“ basiert auf der Geschichte „Malalas magischer Stift“ des Künstlerpaars Kerascoet über die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousufzai (erschienen im Nord Süd Verlag). In der Geschichte wünscht sich Malala einen magischen Stift, mit dem sie sich im wahrsten Sinne des Wortes „ausmalt“ wie ihr Leben aussehen könnte.

Auf behutsame Art und Weise sprechen wir darüber, warum Malala ihre Heimat verlassen muss und was sie sich für ihre Zukunft wünscht. Das Buch „Malalas magischer Stift“ wird in einem gemütlichen Setting vorgelesen und besprochen. Anschließend malen die Kinder selbst ein Bild und zeigen, was sie sich für ihr Leben wünschen.


Workshops für 10 – 14 Jährige: „Flucht und Asyl – da kenn ich mich aus“

Anhand der Geschichte von Javid, einem jungen Mann aus Afghanistan, lernen die Jugendlichen Wissen rund um Fluchtgründe, Routen und das Asylverfahren. Gemeinsam wird erkundet, was Javid vor seiner Flucht in seinen Rucksack packt, wie er flüchtet und wie sein Leben in Österreich verläuft. Die Jugendlichen werden in die Geschichte eingebunden, überlegen selbst, was sie auf einer Flucht mitnehmen würden und öffnen am Schluss Javids den Brief mit dem Asylbescheid.

 

 

 

 


Workshops für Jugendliche ab 14 Jahren: „Flucht verstehen“

In Kooperation mit der Young Caritas Tirol bietet die Plattform Asyl drei Workshops für Schulklassen und Jugendgruppen ab 14 Jahren an. Bitte beachten Sie, dass wir Workshop II und III nur durchführen, wenn vorher bereits der Workshop I absolviert wurde.

In Workshop I erarbeiten wir mit Hilfe von realistischen Biograpien Fluchtursachen und Hintergründe. Wir widmen uns der Genfer Flüchtlingskonvention sowie dem österreichischen Asylverfahren. In einem Quiz kann dann noch das eigene Wissen getestet werden.

In Workshop II widmen wir uns der Frage, wie es weiter geht, wenn geflüchtete Menschen in Tirol angekommen sind.

In Workshop III beschäftigen wir uns auf persönlicher Ebenen mit Vorurteilen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen, wie unterschiedlich Menschen aufgrund von Vorurteilen behandelt werden. 


„Workshop gegen Rassismus“

Schüler*innen von Oberstufenklassen bekommen im „Workshop gegen Rassismus“ einen historischen Faktencheck zum Thema Rassismus.

Besprochen werden nicht nur der Zusammenhang von Kolonialismus und Rassismus, sondern auch die Black Lives Matter Bewegung oder der Antisemitismus. In Übungen und Spielen reflektieren die Schüler*innen über mögliche eigene Rassismen und diskutieren über Alltagsrassismus. Der Workshop regt zum Nachdenken und Aktivwerden an.